Wettbewerb, Saarbrücken, 2007
Galerie der Gegenwart Saarbrücken
Der Entwurf schafft eine stadträumliche Einheit aus der denkmalgeschützten Galerie der Moderne und der neuen Galerie der Gegenwart, indem die modulare Gebäudestruktur der Architektur von Hans Schönecker fortgesetzt und interpretiert wird.

Die neuen Museumsmodule rücken bis an die Bismarckstraße vor und setzen hierdurch das Museum stadträumlich neu in Szene.
  Das System von sich im Grundriss versetzenden quadratischen Modulen wird weitergeführt un ergibt eine skulpturale Abfolge von Positiv- und Negativräumen. Diese staffeln sich in der Höhe unter die bestehenden Pavillons, wodurch die Einzelvolumen ablesbar werden und der Blick auf die denkmalgeschützte Architektur bestehen bleibt.